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Kinderorthopädie
Die Kinderorthopädie ist ein Spezialgebiet der Orthopädie, das sich mit angeborenen und erworbenen Deformitäten und Erkrankungen des Bewegungsapparates bei Kindern und Jugendlichen beschäftigt. Wie auch in der Orthopädie ist der Schwerpunkt der Kinderorthopädie der Bewegungsapparat, allerdings spezialisiert auf Kinder. Während in der Orthopädie vor allem degenerative Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule behandelt werden, sind es in der Kinderorthopädie angeborene Fehlbildungen des Bewegungsapparates und erworbenen Erkrankungen der Wirbelsäule im Kinder- und Jugendalter. Die Verbesserung der Lebensqualtiät, die Erhaltung der Mobilität, sowie die Prävention und die Wiederherstellung der Funktion und Belastbarkeit des Bewegungsapparates sollen das Ziel der Heilung sein. Hierzu sollen Ärzte einen persönlich abgestimmtes Behandlungskonzept erstellen.
Kinderorthopäden sind Mediziner, die nach dem Medizinstudium eine Ausbildung zum Orthopäden absolviert haben, und sich dann auf die Kinderorthopädie spezialisiert haben. Besonders in der Kinderorthopädie ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Kinderärzten, Chirurgen aus der Chirurgie, und Rheumatologen zwingend notwendig.
Angeborene Erkrankungen des Bewegungsapparates sind Fehlstellungen der Extremitäten, wie der Klumpfuß oder eine Fehlstellung in der Hüfte. Skoliose, Morbus Scheuermann und der Torticollis sind ebenfalls Krankheitsbilder, die von einem Kinderorthopäden über einen langen Zeitraum behandelt werden müssen.
Der angeborene Klumpfuß ist nach der Hüftdysplasie die häufigste angeborene Deformität der Beine und kommt bei einem unter 1.200 Neugeborenen vor. Der Klumpfuß kann einseitig oder beidseitig vorliegen. Es handelt sich um eine komplexe Deformität, bei der der Fuß insgesamt nach innen gedreht ist. Die Fußsohle zeigt Richtung Unterschenkel, es liegen ein Hohlfuß und ein Spitzfuß (verkürzte Achillessehne) vor.
Einige Zentren für Kinderorthopädie haben sich nochmals auf ganz bestimmte Krankheitsbilder spezialisiert, und bieten sehr fortschrittliche Behandlungen an. Dazu gehören auch Kinder, die mit einem offenen Rücken geboren wurden. Besonders bei diesem Krankheitsbild ist eine enge Verknüpfung zwischen Kinderorthopäden, Chirurgen aus der Chirurgie, Neurologen und Physiotherapeuten zwingend geboten, um für das betroffene Kind das bestmögliche Behandlungsergebnis zu erzielen.
Das Ziel der Kinderorthopäden ist die Herstellung der anatomischen Gegebenheiten, um den Kindern soviel Bewegungsraum, wie möglich ist, zu geben. So werden angeborene Klumpfüße heute durch spezielle Operationstechniken aus der Chirurgie erfolgreich korrigiert, und die Kinder haben die Möglichkeit, ein normales Gangbild zu entwickeln. Die Medizintechnik hat sich weiter entwickelt.
Die Behandlung von Skoliosen im Kindes- und Jugendalter ist äußerst wichtig, um Folgeschäden, die durch diese fortschreitende Seitwärtsneigung der Wirbelsäule entstehen können, zu mindern oder abzuwenden. So ist es durchaus möglich, durch das konsequente Tragen eines Korsetts und regelmäßige krankengymnastische Übungen die Seitwärtsverschiebung der Wirbelsäule einzudämmen und auch zu korrigieren.
Eine weitere häufige Erkrankung in einem Zentrum für Kinderorthopädie sind Hüfterkrankungen bei Neugeborenen und Kleinkindern. Sie kommt bei etwa 2% aller Neugeborenen vor, Mädchen sind häufiger betroffen. Gründe dafür sind meist Platzmangel in der Gebärmutter, eine Beckenendlage oder auch eine familiäre Veranlagung. Bleibt eine Behandlung aus, können eine Ausrenkung des Hüftkopfes aus der Pfanne (Hüftluxation) folgen und Spätschäden wie eine vorzeitige Hüftarthrose entstehen. Ohne eine gezielte Therapie hätten diese Kinder frühzeitig Probleme beim Laufen, und würden bereits in sehr jungem Alter an einer Hüftgelenksarthose erkranken. Durch gezielte Behandlungsmethoden versuchen die Kinderorthopäden die Ausbildung der zu kleinen Hüftpfanne zu fördern, damit sie dem Hüftkopf genügend Platz geben, und ihn dadurch bei allen Bewegungen fixieren kann.
Ihr Team von dem Ausschreibungsportal med2u
Medizinbedarf und Medizintechnik
Die verschiedenen Arten von Medizinbedarf und Medizintechnik sind recht vielfältig. Typisch ist zunächst einmal der Praxisbedarf oder Krankenhausbedarf von Ärzten und sämtlichen medizinischen Einrichtungen sowie acuh der Chirurgie. Hierzu gehören Medikamente und medizinisches Zubehör von Endoskope über Skalpelle bis hin zu Patientenliegen. Da im medizinischen Bereich auf Hygiene besondere Sorgfalt gelegt wird, sind hier auch zahlreiche Einmalartikel vorhanden. Daher lohnt es sich hier besonders auf den Preis zu achten und verschiedene Angebote einzuholen. Dies betrifft zum Beispiel Latex-Einmalhandschuhe, Atemschutzmasken und ähnliches.
Beim Medizinbedarf gibt es zahlreiche spezielle Sektoren wie etwa die Sportmedizin mit ihrem spezifischen Bedarf oder auch die Altenpflege, dieebenfalls besondere Anforderungen stellt (zum Beispiel Rollator, Pflegemittel usw.).
Auch der Laborbedarf oder die Labortechnik ist eine wichtige Bedarfsart. Alles was für Tests und Diagnostika notwendig ist, ist hier erhältlich. Ein wichtiger Bereich ist die Medizintechnik. Hier ist vor allem auch Hilfe bei Installation und Aufbau von Geräten wichtig. Viele Anbieter offerieren auch Reparaturen von Geräten. Natürlich ist der jeweilige Bedarf auch abhängig von der fachärztlichen Ausrichtung. Ein Urologe benötigt eine andere Ausrüstung als ein Facharzt für innere Medizin. Alle notwendigen medizinischen Geräte können sie unter www.med2u.de ausschreiben und auf ein passendes Angebot per Mail warten.
Von der Tätigkeit her gibt es Unterscheidungsmöglichkeiten wie Injektion oder Untersuchung. Vom Zweck her kann zum Beispiel Praxismobiliar unterschieden werden von medizinischen Geräten. Und vom Verbrauch her kann Medizinbedarf ständigen Neubedarf bedeuten wie bei Hygiene oder Verbandstoffen oder auch einmalige Anschaffung wie ein Röntgengerät.
Entsprechend der Vielfalt beim Medizinbedarf kommen auch die Abnehmer aus vielen Bereichen. So sind neben Ärzten und Krankenhäusern auchSportvereine, Rettungssanitäter, ambulante Pflegedienste sowie Pflegeheime Kunden vom medizinischem Bedarf.
Ihr Team von dem Ausschreibungsportal med2u
RHEUMA-Hoffen auf fortschrittliche Medizintechnik
Mit Rheuma werden Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat mit fließenden, reißenden und ziehenden Schmerzen bezeichnet, die oft mit funktioneller Einschränkung einhergehen.
Wer unter Rheuma leidet, der weiß was es heißt mit Schmerzen leben zu müssen. Bis heute hat man keine Erkenntniss darüber, durch was Rheuma ausgelöst wird. Diese Krankheit ist in ihrem Verlauf äußerst unterschiedlich und nicht immer sind Knochen und Gelenke davon betroffen. Es handelt sich um eine Immunschwächekrankheit, welche das Bindegewebe und auch die Knocheninnenhaut angreift und zerstört. In einigen Fällen können jedoch familiäre sowie geschlechtsspezifische Häufungen festgestellt werden und bei vielen Betroffenen bestimmter rheumatischer Erkrankungen lassen sich charakteristische genetische Marker nachweisen, was beides auf einen gewissen Einfluss genetischer Faktoren schließen lässt. Bei einer kleinen Gruppe entzündlich-rheumatischer Erkrankungen, den sogenannten infektreaktiven Arthritiden, ist ein ursächlicher Zusammenhang mit bereits abgelaufenen, meist bakteriellen Infektionen v.a. des Darms oder des Urogenitaltraktes erkennbar.
Im Falle der chronischen Polyarthritis kann es deswegen zu den typischen Gelenksverformungen kommen. Besonders häufig treten diese Schäden an den Handgelenken und Fingern auf.
Wie kann man Rheuma behandeln?
Zunächst einmal ist es wichtig, dass man sich in die Hände eines guten Rheumatologen begibt. Die Behandlung erfolgt während der auftretenden Schüben durch entzündungshemmende und schmerzstillende Medikamente. Als Langzeit- bzw. Dauertherapie von autoimmunbedingten rheumatischen Erkrankung beginnt man heute schon rechtzeitig mit einer Basistherapie um Langzeitfolgen wie Gelenkschäden möglichst vorzubeugen. So sind deformierende Gelenkschäden in den letzten Jahren bereits stark zurück gegangen.
Bei starken Beschwerden als Folge von bereits fortgeschrittener Gelenkzerstörung kommen auch die Chirurgie bis hin zum Gelenkersatz in Betracht.
In den letzten Jahren wurden mit neuen Medikamenten und neuer Medizintechnik gute Erfolge gegen Rheuma erzielt. Rheuma ist zwar nicht heilbar, doch man kann diese Krankheit eindämmen somit größere Schäden im Körper vermeiden. Es ist zudem nicht leicht für den Betroffenen gleich die richtige Basistherapie zu finden. Rheuma ist eben nicht gleich Rheuma. Geduld und Vertrauen sind erforderlich, genauso wie Selbsthilfe. An erster Stelle muss man sich bewegen, da sonst durch eine Schonhaltung die Gelenke versteifen. Schwimmen, Radfahren oder einfach nur Spazieren gehen beugen gegen Versteifungen vor. Wichtig ist außerdem eine Ernährungsumstellung: Auf Schweinefleisch und Innereien verzichten, viel Gemüse, Vollkorn, Obst und vor allen Dingen sehr viel Milchprodukte und Calciumprodukte zu sich nehmen, um die Knochen zu stärken.
Ihr Team von dem Ausschreibungsportal med2u
Impfungen bei Babys und Kleinkindern
Ja oder Nein?
Die Impfung ist eine vorbeugende Maßnahme gegen verschiedene Infektionskrankheiten und wird deshalb auch Schutzimpfung genannt.
Viele Mütter machen sich Gedanken ob sie ihre Kleinen impfen lassen sollen.
Die richtigen IMPFUNGEN für Ihr Kind finden! Welche sind denn überhaupt sinnvoll, welche sind wirklich nützlich, welche sind sogar gefährlich und nicht nötig in der heutigen Zeit? Soll ich meinem Kind eine Sechsfachimpfung wirklich zumuten – ist die Fünffachimpfung besser? Welche Nebenwirkungen haben welche Impfungen? Gibt es neue Impfstoffe ohne Antibiotika und gefährlichen Zusatzstoffen? Wann darf ich mein Kind auf keinen Fall impfen? Gibt es nicht eine homöopathische Impfung? Fragen über Fragen, die jede Mutter beschäftigt und verwirrt. Wenn Sie mit Ihrem Kind gerade vor einer Impfung stehen, werden Sie sich solche Fragen stellen.Und wenn Sie nach verlässlichen Antworten suchen, werden Sie es vielleicht bereits bemerkt haben: bei keinemanderen Thema gibt es so viele Unsicherheiten, Ansichten, verschiedene Meinungen und Fragen, und über nichts wird so hitzig in Wartezimmern und unter Eltern diskutiert wie zum Thema Impfen!
Haben Sie gerade nach „Impfung für mein Kind“ im Internet gesucht? Dann werden Sie auf viele unterschiedliche und vor allem auch extreme Meinungen gestoßen sein.Auch auf viele Impf-Lügen und Impf-Halbwahrheiten, die man auf den ersten Blick nicht erkennt. Und nun sind Sie jetzt vielleicht sogar noch verunsicherter als vorher!
Impfen ist eine der wirksamsten Vorbeugemaßnahmen, die in der Medizintechnik zur Verfügung stehen. Moderne Impfstoffe durchlaufen eine strenge Zulassung. Sie sollen gut verträglich sein, und unerwünschte Nebenwirkungen werden nur in ganz seltenen Fällen beobachtet.
Unmittelbares Ziel der Impfung ist der Schutz des Geimpften vor einer ansteckenden Krankheit. Wenn ein ausreichend großer Anteil der Bevölkerung geimpft ist, kann es gelingen, einzelne Krankheitserreger regional zu beseitigen und schließlich sogar weltweit auszurotten. So ist beispielsweise die endgültige Beseitigung der Masern und der Kinderlähmung (Poliomyelitis) ein realistisches Ziel nationaler Gesundheitspolitik und auch der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Schätzungen gehen davon aus, dass über drei Millionen Menschenleben jedes Jahr durch Impfen vor dem Tod gerettet werden. Leider könnten es noch viele Millionen mehr sein, wenn es möglich wäre, alle Menschen weltweit entsprechend zu impfen. Aber Impfstoffe retten alljährlich nicht nur Millionen von Leben; moderne Impfstoffe schützen durch die erzeugte Immunisierung gegen gefährliche Infektionskrankheiten Millionen von Menschen vor Schmerzen, Leiden und möglichen lebenslangen Folgen der Infektionen wie körperliche oder geistige Behinderung.
Erkrankungen wie Kinderlähmung oder Diphtherie sind in Deutschland durch konsequentes Impfen tatsächlich ausgerottet. In anderen Ländern kommen sie aber durchaus noch vor, und sie können z. B. durch Fernreisen wieder „importiert“ werden. Bei sinkenden Impfraten könnte die Diphtherie auch bei uns wieder auftreten.
Darüber hinaus wird die Ausbreitung der Krankheiten gehemmt. Dank der Impfstoffe sind große Epidemien, die in früheren Jahrzehnten Millionen Menschen getötet oder zu Behinderten gemacht haben, in den meisten Ländern sehr selten geworden (wie die Poliomyelitis) oder konnten ausgerottet werden (wie die Pocken). Nicht zuletzt helfen Impfstoffe der wachsenden Antibiotika-Resistenz vorzubeugen, indem sie vor Krankheiten schützen,die ansonsten mit Antibiotika behandelt werden müssten. Durch den selteneren Gebrauch der Antibiotika wird bei den Krankheitserregern die Resistenzbildung erschwert und die Antibiotika behalten so für längere Zeit ihre Wirksamkeit.
Eine wichtige Aufgabe des Arztes ist es, für den erforderlichen Impfschutz der von ihm betreuten Personen zu sorgen. Das bedeutet konkret, die Grundimmunisierung bei Säuglingen und Kleinkindern frühzeitig genug zu beginnen, konsequent durchzuführen und zeitgerecht abzuschließen. Nach der Grundimmunisierung ist dann durch regelmäßigeAuffrischimpfungen sicherzustellen, dass der notwendige Impfschutz erhalten bleibt. Wenn sich, z. B.durch Verletzung, Kontakt zu Kranken oder geplanten Auslandsaufenthalt die Notwendigkeit ergibt, muss gegebenenfalls ein Impfschutz gegen weitere Infektionskrankheiten aufgebaut werden.
Lesen Sie viel über das Thema und bilden Sie ihre eigene Meinung. Informationen und Tipps zur Gesundheit Ihres Kindes sollten ausschließlich basieren auf wichtige, aktuelle und aussagekräftige medizinische Studien, ärztlichen Empfehlungen, eigenen Tipps und Erfahrungen aus ärztlichen Praxen – und natürlich aus der Erfahrungen von Müttern.
Ihr Team vom Ausschreibungsportal med2u
Was genau ist ein Endoskop?
Das Endoskop - Wie ist der Aufbau?
Das Endoskop ist ein medizintechnisches Gerät, welches insbesondere in der Medizintechnik einer Erleichterung bei der Diagnose bei Krankheiten für den Facharzt dient. Insbesondere bietet das Endoskop die Möglichkeit, Organe und Körperregionen zu untersuchen und zu dokumentieren, besser als mit Röntgengerät. Daher ist das Endoskop heutzutage nicht mehr aus der Medizin, Chirurgie, Labortechnik und als Krankenhausbedarf wegzudenken. Das Bild wird über eine Verkabelung auf einem bereitstehenden Monitor sichtbar gemacht.
Das Endoskop ist als eine Art Guck-Schlauch mit Lichtquelle für den Facharzt zu verstehen, dabei ist es möglich, Hohlräume zu untersuchen oder schwer zugängliche Orte im Körperinnerern zu beleuchten. Das Endoskop oftmals mit einer Kamera ausgestattet und liefert über die Verkabelung zu einem Monitor hochauflösende Bilder. Auch bewegte Videoaufnahmen sind kein Problem. Leider sind diese Geräte teuer und nicht bei jedem niedergelassenen Arzt oder Facharzt zu finden.
Es gibt unterschiedlichste Endoskop Modelle, die durch ihre verbesserten Licht- und Bildergebnisse eine optimale Diagnostik ermöglichen. Ob Magen-Darmtrakt, Luftröhre, Speiseröhre, oder Hals-, Nasen-, Rachen-Raum oder andere schwer zugänglichen Organe des Menschen oder auch bei Tieren, das Endoskop ist als Krankenhausbedarf oder als OP-Set in der Chirurgie für den Facharzt nicht mehr weg zu denken. Die starren und flexiblen Endoskope finden ihren Einsatz in den Bereichen Arthroskopie, Chirurgie, Gastroenterologie, Gynäkologie, Laparoskopie, HNO, Neuroendoskopie, Thorakoskopie, Urologie und Visualisierung.
Endoskope sind medizinische Geräte, die in der Medizin und auch im industriellen Fertigungsbereich oder aber auch in der Forschung Anwendung finden.Aber auch zur Untersuchung von Gelenken eignen sich Endoskope hervorragend (Arthroskopie). Heutzutage sind diese Endoskopie-Geräte daher gar nicht mehr wegzudenken. Oftmals können die Engriffe am Patienten so in kurzer Zeit und oft völlig schmerzfrei durchgeführt werden. Besonders Fachärzte arbeiten mit Endoskopen.
Bei der Endoskopie spricht man von einem optischen Untersuchungsverfahren. Die Endoskopie ist eine sehr genaue Untersuchungsmöglichkeit weil auch zusätzlich zur Untersuchung und Diagnose auch noch kleine chirurgische Eingriffe durchgeführt werden können.
Leider ist das Schlucken bei der Gastroskopie für viele Patienten etwas unangenehm, da ein natürlicher Brechreiz ausgelöst wird. Oft wird der Patient leicht sediert. Durch die Endoskopie kann in der Medizin heutzutage auf größere Engriffe oftmals verzichtet werden.
So sind Heilung und Genesung schnell möglich, wobei auch weniger Kosten im Gesundheitswesen entstehen.
Ihr Team von dem Ausschreibungsportal med2u
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